Intermarkt: Sanchez, Correa, Dzeko: die Entlassungen blockieren Dybala

Intermarkt: Sanchez, Correa, Dzeko: die Entlassungen blockieren Dybala

Der Argentinier ist bereit, mit Inter zusammenzuarbeiten, aber die Nerazzurri müssen mindestens ein wichtiges Gehalt abgeben

DER AUSGEZEICHNETE KNOTEN ZWISCHEN DYBALA UND INTER
Paulo Dybala ist immer noch sehr nah dran, das Nerazzurri-Trikot in der nächsten Saison zu tragen, aber es ist offensichtlich, dass es in den letzten Stunden eine deutliche Verlangsamung von Inter gegeben hat. Knackpunkt ist dabei weniger die Verpflichtung des Argentiniers, für den die Entourage von Marotta und Joya seit einiger Zeit arbeitet, sondern vielmehr die Notwendigkeit, einige „schwere“ Spieler aus dem aktuellen Kader zu holen. In diesem Sinne ist die Situation alles andere als einfach: Stürmer zwei von Dzeko, Correa und Sanchez müssen Pinetina verlassen, aber während die ersten beiden bedeutenden Angebote bisher nicht eingetroffen sind, hat der Chilene, verärgert über das Verhalten des Vereins, ein ihm vorgeschlagenes Reiseziel ablehnt. Und der Abschied von Sanchez würde zusammen mit dem von Vidal, der noch keine Einigung mit Flamengo gefunden hat, dazu dienen, Dybala im Lohnhaufen Platz zu machen.

VIDAL: FLAMENGO BRAUCHT ZEIT
Die Verhandlung zwischen Flamengo und Arturo Vidal wird länger dauern als erwartet. André Cury, im Gefolge des chilenischen Mittelfeldspielers, sprach mit ESPN und erklärte die Situation: „Wir warten auf die Entscheidung des brasilianischen Klubs. Wir haben gesprochen und sehen, was sie tun werden.“ Laut dem Sender hätte Vidal einen Vorschlag an Flamengo geschickt, der beschloss, sich Zeit zu nehmen, um zu prüfen, ob der Deal fortgesetzt werden soll oder nicht.

FRAGE SPEZIA VANHEUSDEN
Spezia hätte um Zinho Vanheusden als Leihgabe von Inter gebeten. Der Verteidiger, frisch aus einer Saison bei Genua, wird zunächst von Inzaghi bewertet und dann entschieden, ob er entlassen wird.

SKRINIAR SAGTE JA ZU PSG UND DAS TELEFON MIT HAKIMI ERÖFFNET
Der Slowake brauchte lange, um die Hypothese eines Wechsels von Mailand zu verdauen, aber laut Gazzetta dello Sport wäre er bereit, den großen Schritt unter den Eiffelturm zu wagen. Der Vorschlag von PSG erreicht 7,7 Millionen pro Jahr, doppelt so viel wie er bei Inter verdient. In den letzten Stunden hätte Skriniar einen ehemaligen Weggefährten, der über die Alpen ging, nämlich Achraf Hakimi, um Informationen über das Pariser Leben gebeten. Es ist wahrscheinlich, dass die Einigung zwischen den Klubs um die Zahl herum erzielt wird, die den Durchgang des Marokkaners in die Ligue 1 freigeschaltet hat, oder 68 Millionen.

PINAMONTI SAGT JA ZU ATALANTA, HIER IST DAS ANGEBOT VON BERGAMASCHI BEI INTER
Atalanta bekam das OK von Andrea Pinamonti, der auch von Monza und Salernitana gemocht wird. Nun muss der Klub aus Bergamo eine Einigung mit Inter für den Angreifer finden. Nach Angaben von CalcioMercato.com beträgt das erste Angebot 10 Millionen Euro plus 5 Boni, die Nerazzurri verlangen weiterhin 20.

DYBALA, NEUES ANGEBOT: EINE MILLION AN DIE TEILNAHME VERBUNDEN
Paulo Dybala bleibt in Bereitschaft und wartet darauf, ein paar Boxen im Angriff zu befreien (Sanchez sicher und Dzeko oder Correa), aber in der Zwischenzeit hat Inter dem Spieler ein neues Angebot formuliert: 5 Millionen Basis und eine weitere Million für den Fall, dass dies der Fall ist Der argentinische Stürmer spielt mindestens 50 % der Saisonspiele auf dem Feld, mit entsprechenden Prämien, die an andere persönliche Ziele und Mannschaftssiege geknüpft sind. Das berichtet die Gazzetta dello Sport. Die Parteien haben begonnen, über die Möglichkeit zu sprechen, eine Kündigungsklausel in den Vertrag aufzunehmen, die ab dem ersten der vier Vertragsjahre aktiviert werden kann.

BREMER, DIE NÄCHSTE WOCHE GIPFEL MIT TURIN
Bremer, die Offensive startet: Kommende Woche steht ein Gipfeltreffen mit Turin an, bei dem 40 Millionen für den brasilianischen Verteidiger verlangt werden. Inter hat das Spieler-Ok: Marotta und Ausilio sind bereit, mit einem Kontrahenten eine Zahl zwischen 25 und 30 auf die Platte zu setzen. Die Idee von Inter sei es, den Betrieb auf Leihbasis mit Rückzahlungsverpflichtung und damit nicht endgültig vorzunehmen, schreibt der Corriere dello Sport.

MONZA-INTER, VEREINBARUNG DER SINNE
Stefano Sensi nähert sich Monza. Galliani fand eine Einigung mit Inter auf Basis einer Trockenleihe. Nun geht der Ball zum Mittelfeldspieler, der entscheiden muss, ob er das Ziel annimmt.

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