Alarm, die Flugzeuge drohen nicht zu fliegen: was passiert

Alarm, die Flugzeuge drohen nicht zu fliegen: was passiert

Schwarze Krise für Fluggesellschaften. Das Personal ist auf einem Allzeittief, aber die Anfragen steigen. Flugzeuge riskieren, am Boden zurückgelassen zu werden (und Reisende auch).

Der Sommer ist nun endgültig eingetreten und wie nie zuvor in den letzten zwei Jahren besteht der Wunsch, zurückzukehren, um die Entspannung in vollen Zügen zu genießen, die seit Covid in unser Leben eingebrochen ist.

Personalmangel am Flughafen
Foto © AdobeStock

Es stimmt jedoch, dass die Pandemie uns verändert hat. Und ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns mit der Veränderung auseinandersetzen, die durch ein Ereignis ausgelöst wurde, das für uns alle zumindest bisher ein absolutes Unikat war. Etwas, das bisher, abgesehen von den über Hundertjährigen, nur in Schulbüchern studiert wurde. Neben dem Drang zu leben Sie wieder wie vor Covid, legitime Vorsicht bleibt lebendig. Und vor allem die Notwendigkeit, eine Reihe kritischer Probleme anzugehen, die nach der Wirtschaftskrise entstanden sind, die sich aus dem Stopp des Konsums und der sozialen Beziehungen ergab, der durch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ansteckung auferlegt wurde. Ein Bild, das natürlich auch die Arbeitswelt geprägt hat. In den letzten Tagen war er wütend gewesen der Streit um den Mangel an Saisonarbeiternwobei die meisten von ihnen den Grund dafür auf die mangelnde Bereitschaft junger Menschen zurückführen, in ähnlichen Berufen ihr Bestes zu geben, und eine Unterstützung durch Maßnahmen wie das Staatsbürgerschaftseinkommen bevorzugen.

Ein Personalmangel, der offenbar nicht nur den Tourismusbereich im eigentlichen Sinne (Unterkünfte, Restaurants etc.) betraf, sondern auch den Reisebereich. In diesem Fall kann jedoch nicht alles auf den bloßen Mangel an Zeitarbeitskräften gerahmt werden. Tatsächlich fehlt die Besatzung der Flugzeuge und Flughäfen selbst, von den Piloten über die Fluglotsen bis hin zum Flughafenpersonal. Oder besser gesagt, es würde nicht ausreichen, um die vollständige Wiederaufnahme des Reiseverkehrs zu bewältigen. Fluggesellschaften sprechen über wichtige Zahlen aber die zwei Jahre der Kürzungen haben sich bemerkbar gemacht. Und laut Lufthansa könnten bald 900 Flüge gestrichen werden.

Personenalarm, unbemannte Flugzeuge: die Gründe für den Mangel

Der Alarm ist besorgniserregend, weil die Formulierung „in Kürze“ den Monat Juli bedeutet. Praktisch eine Katastrophe für eine Branche, die neu starten muss und die in diesem Sommer die erste wirkliche Gelegenheit hat, es richtig zu machen. Ganz zu schweigen davon, dass die Kürzungen für Billigflieger noch drastischer ausfallen könnten. Flughäfen haben auch Start- und Landebahnen reduziert: Gatwick beispielsweise hat die Flüge für die Monate Juli und August um 10 % gekürzt, ebenso wie Schiphol in Amsterdam. Dasselbe in Paris, wo weitere 10 % bei Charles de Gaulle gekürzt wurden. Das Problem, so die Spediteure, wäre der drastische Personalabbau und die notwendige Vergabe vieler Aufgaben an externe Lieferanten. Was bedeutet, dass ein kleiner Unfall das gesamte System ins Trudeln bringen kann. Stellen Sie sich einen möglichen Streik vor.

Ähnliches geschah in Belgien, wo Ryanair-Mitarbeiter im Namen einer gerechteren Bezahlung die Arme verschränkten. Für die Tage des 24., 25. und 26. Juni wurde ein Streik ausgerufen, der zweifellos die Flughäfen des Landes in eine Krise stürzen wird. Auch vor ein paar Tagen Der Brüsseler Flughafen war gezwungen worden, anzuhalten angesichts des Personalmangels. Eine Situation, die nicht durch den historischen Moment unterstützt wird, der es schwierig macht, die Belegschaft wieder aufzufüllen. Sowohl für die noch ungewissen Folgen der Pandemie als auch für eine objektive Schwierigkeit, die richtigen Ressourcen zu finden. Oder zumindest genug. Die Verlierer dürften die Flugzeuge bzw. Flüge sein. Und damit auch die Reisenden. All dies riskiert doppelte Preise für internationale Flüge und 20 % für Inlandsflüge. Ein weiterer Faktor des Chaos.

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