2,5 Gigabit / s Glasfaser, jetzt wird die Werbung klarer.  Oder vielleicht nicht

2,5 Gigabit / s Glasfaser, jetzt wird die Werbung klarer. Oder vielleicht nicht

Das Problem brach aus, als Iliad sein 5-Gbit/s-Glasfaserangebot bewarb und laut einigen Wettbewerbern nicht genau spezifizierte, dass es nicht möglich sei, 5 Gbit/s auf einem einzelnen Gerät zu haben. Heutzutage bieten viele 2,5-Gbit/s-Glasfaser an, aber niemand in der Werbung hat richtig erklärt, wo die Grenzen dieser Lösung liegen. So intervenierte das Kartellamt und forderte eine Anpassung.

Die Behörde hatte festgestellt, dass die Angaben zu den maximalen Surfgeschwindigkeiten für diese Angebote nicht der Wahrheit entsprachen, da es an klaren Hinweisen und/oder korrekten Informationen zu den zu ihrer Erreichung erforderlichen Bedingungen mangelte. Insbesondere wurde nicht hinreichend präzisiert, dass die maximale Geschwindigkeit als Summe der Geschwindigkeiten mehrerer Geräte zu verstehen ist, die an den verschiedenen Ports des Routers angeschlossen und/oder per WLAN verbunden sind, bzw. im Falle eines Wi-Fi -Fi-Verbindung, nur über Geräte erreichbar. aktiviert der neusten Generation.“Liest die herausgegebene Pressemitteilung.

Nach dem Eingriff änderten alle Betreiber die Grafiken der Werbemittel und integrierten den Inhalt der Informationen über die erreichbare Navigationsgeschwindigkeit, wobei sie auf der Angebotspräsentationsseite angaben, dass die 2,5 Gigabit / s „aufgeteilt zwischen Wi-Fi- und Ethernet-Ports„, die Geschwindigkeit „es ist nicht mit einem einzigen Gerät erreichbar“ ist das „Addiert man die Geschwindigkeit der Ethernet- und/oder Wi-Fi-Ports, wird die maximale Geschwindigkeit von 2,5 Gigabit/s erreicht“, oder dass dies nur von Geräten erreicht werden kann, die mit dem fortschrittlichsten Wi-Fi ausgestattet sind.

Nach Angaben der Behörde „Die erhaltene Transparenz mit vollständigen und klaren Informationen kann den Verbrauchern helfen, die Eigenschaften und die tatsächliche Leistung von Glasfaser-Internetverbindungsangeboten in Bezug auf eine der relevantesten Auswahlvariablen, nämlich die Surfgeschwindigkeit, zu verstehen„.

Unserer Meinung nach ist es jedoch nicht bzw. selbstverständlich, dass die Angebote der Betreiber beworben werden müssen in der Version mit dem mitgelieferten Modem, und oft reicht das Modem selbst nicht aus. Die Tatsache, dass die 2,5 Gbit / s auf die verschiedenen Ports aufgeteilt oder nur mit Wi-Fi 6 erhalten werden, ist eine reine Frage im Zusammenhang mit dem Modem, das der Betreiber dem Benutzer anbietet.

Zum Beispiel Betreiber, die FRITZ! Das Box 5530-Modem mit einem 2,5-Gbit/s-Port kann dem Benutzer eine tatsächliche Geschwindigkeit von 2,5 Gbit/s auf einem einzigen Gerät bieten. Betreiber sind daher gut beraten, 2,5-Gbit/s-Konnektivität als 2,5-Gbit/s zu bewerben, sollten aber erklären, dass diese zusammengebrochen werden, nur weil das kostenlose Modem kein geeignetes Produkt ist. Wenn es so wäre und die Modems da sind, aber sie kosten, bräuchte es keine Erklärung.

Agcm hätte gut daran getan, die Betreiber nach Möglichkeit dazu zu drängen, klarzustellen, dass, wenn eine Person die 2,5 Gbps des Angebots wirklich auf einem einzelnen Gerät nutzen möchte, sie sich für das Angebot in der Version ohne integriertes Modem entscheiden muss besseres Produkt. Dieses Angebot ist oft versteckt und die Betreiber zögern, es hervorzuheben.

Die Diskussion hier ist komplex und verdient mehr als eine Diskussion auch zum Thema Kartellrecht: heute nur noch vertikal integrierte Betreiber Sie können ein direkt an die Glasfaser angeschlossenes Modem mit ausgehenden LAN-Ports von 2,5 Gbit/s oder höher anbieten. In den anderen Fällen muss ein Stud installiert werden, und heute sind die 2,5-Gbit / s-Studs nirgends zu finden: Dies ist ein Grund, warum es nur wenige gibt, TIM und Vodafone zum Beispiel, die in einigen Fällen 2,5 Gbit / s anbieten können Bereiche, das Gestüt brauchen sie es.

Selbst wenn es eine kostenpflichtige 2,5-Gbit/s-Buchse gäbe, wäre der Anbieter gezwungen, dem Nutzer einen Router zur Verfügung zu stellen, der nicht nur mit 2,5-Gbit/s-Ausgangsports, sondern auch mit einem 2,5-Gbit/s-Wan-Port ausgestattet ist, um sich mit dem Gestüt zu verbinden Produkt, das teuer und schwer zu amortisieren wäre.

Kurz gesagt, es sollte ein Weg gefunden werden, der es jedem ermöglicht, ein in das Netzwerk integriertes Modem bereitzustellen, ohne über die Steckdose (ONT) gehen zu müssen, was heute nicht möglich ist. Die Frage liegt offenbar schon seit einiger Zeit auf den Tischen der Behörden.


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