DL Steuervereinfachungen: hier der neue Steuerkalender

DL Steuervereinfachungen: hier der neue Steuerkalender

Gestern 15.6 der Ministerrat auf Vorschlag des Präsidenten Mario Draghi und des Ministers für Wirtschaft und Finanzen Daniele Franco, ein Gesetzesdekret genehmigt (Download des Entwurfs hier) Einführung von Vereinfachungen in Steuersachen, insbesondere im Verhältnis zwischen Steuerzahler und Steuerzahler sowie bei direkten und indirekten Steuern.

Wie erhofft kommt rentwarf den von Unternehmen und Fachleuten erwarteten Steuerkalender für drei Aufgaben:

  • Beihilfeerklärung: die Abgabefrist verlängert sich zum 31. Oktober 2022 (statt 30. Juni)
  • Imu-Erklärung: die Präsentationszettel zum 31. Dezember 2022,
  • Kurtaxe erklärung: Die Frist zum 30. Juni für die Vorlage der Kurtaxeerklärung für die Steuerjahre 2020 und 2021 wird verschoben zum 30. September 2022

DL Steuervereinfachungen: hier der neue Steuerkalender

Lassen Sie uns in Erwartung der Veröffentlichung der gestern genehmigten Bestimmung im Amtsblatt sehen, was in der Pressemitteilung der Regierung zu den wichtigsten Nachrichten kurz angedeutet wird:

  • die vollständige Dematerialisierung der 8-, 5- und 2-Promille-Reisezielauswahl ist bei Vorlage des 730-Formulars zulässig,
  • Das Verfahren zur Änderung des steuerlichen Wohnsitzes und zur Gewährung von Steuerrückerstattungen an die Erben wird vereinfacht, das Caf oder der Freiberufler müssen die individuellen Unterlagen über die Gesundheitskosten nicht mehr aufbewahren.
  • es werden regulatorische Vereinfachungen für die Erstellung von Abschlüssen von Kleinstunternehmen und für das Management von Rechnungslegungsfehlern eingeführt;
  • die Verfahren zum Abzug der gesamten Kosten der festangestellten Mitarbeiter vom Produktionswert IRAP werden vereinfacht,
  • auch die Fälle der Befreiung von der Darstellung des sogenannten „Esterometers“ werden erweitert, das Dokument zur Übermittlung der Daten grenzüberschreitender Transaktionen, das bei Einzeltransaktionen unter 5.000 Euro nicht mehr erforderlich ist.
  • Die steuerliche Überwachung von Geldtransfervorgängen durch Bank- und Finanzintermediäre wird vereinfacht, indem die entsprechenden Mitteilungen an die Agentur der Einnahmen für Transaktionen mit einem Betrag von mindestens 5.000 Euro gesendet werden
  • die IMU-Erklärungsformulare für nichtgewerbliche Einrichtungen werden vereinfacht und die Frist für die Einreichung der IMU-Erklärung wird bis zum 31. Dezember 2022 verlängert (lesen Sie auch IMU-Erklärung 2022: verlängert bis 31. Dezember)
  • um die automatische Verlängerung der bisherigen kommunalen Einkommensteuer zu vermeiden, werden diese an die durch die Steuerreform vorgesehenen neuen Staffeln angeglichen und angepasst,
  • Die für 2020 und 2021 geplanten Korrekturen der Synthetischen Indizes der Fiskalzuverlässigkeit werden angesichts der Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft bis 2022 verlängert.

Darüber hinaus hat der Ministerrat zugestimmt ein Gesetzesdekret zur Einführung von Änderungen des im Gesetzesdekret Nr. 14 vom 12. Januar 2019 genannten Geschäftskrisen- und Insolvenzgesetzesin Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/1023 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019, über vorbeugende Sanierungsrahmen, Entlassungen und Ausschlüsse sowie Maßnahmen zur Steigerung der Wirksamkeit von Sanierungs-, Insolvenz- und Entlastungsverfahren, und zur Änderung der Richtlinie (EU) 2017/1132 (Restrukturierungs- und Insolvenzrichtlinie).

Der Text berücksichtigt die Stellungnahmen des Staatsrates und der zuständigen parlamentarischen Kommissionen.

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