Sulla Terra è arrivato materiale spaziale da un "altro mondo"

Weltraummaterial aus „einer anderen Welt“ ist auf der Erde eingetroffen

Wissenschaftler und Forscher haben viele Methoden, um das Universum und die Himmelskörper, die uns umgeben, zu untersuchen: zunächst durch den Weltraumflug und dann durch die Verwendung der großen Teleskope, die sich auf der Erde befinden oder sie umkreisen. Aber es gibt noch eine andere Methode, an die wir oft nicht denken: die Analyse von Meteoritenfragmenten und Asteroiden die auf unseren Planeten gefallen sind.


Das tun jetzt japanische Forscher mit del „fremdes“ Material was wirklich revolutionär sein könnte.

Die japanische Weltraummission

Alles beginnt aus der Ferne, aus Fernost: Die japanische Raumfahrtbehörde JAXA hat im Dezember 2014 eine Sonde ins All geschossen, die Hayabusa 2. Ziel war ein bestimmter kohlenstoffreicher Asteroid, der so genannte Ryugu: Sie mussten dorthin gelangen, landen, es untersuchen und Proben sammeln, um sie zur Erde zurückzubringen.

Die Sonde Hayabusa 2 kam 2018 nach einer vierjährigen Reise auf Ryugu an. Dann folgte ein weiteres Jahr des intensiven Studiums des Felsbrockens, mit ein paar kurzen Abstiegen an die Oberfläche Proben sammeln von Lehm vom Asteroiden und sogar die Verwendung eines Sprengstoffs, um einen neuen Krater auf seiner Oberfläche zu erzeugen. Dann ging die Sonde.

Im Dezember 2020 flog Hayabusa 2 erneut über die Erde und ließ eine kleine Kapsel mit dem ab Fragmente von Ryugu. Seitdem untersuchen sie japanische Forscher, die sich offenbar leidenschaftlich für die Erforschung von Meteoriten und den Ursprung des Lebens interessiert haben: „Es ist eine Masse aus Steinen, Kieselsteinen und Sand“, erklärte Shogo Tachibana, ein Wissenschaftler an der Universität von Tokio und Hauptprüfer, der für die Probenanalyse verantwortlich ist. Das größte Stück ist etwa einen Zentimeter groß. Viele Partikel sind etwa einen Millimeter breit. Aber sie enthalten einige Überraschungen.

Die Studien der Wissenschaftler

Diese Fragmente gehören zu den unberührtesten Stücken der neugeborenes Sonnensystem noch nie untersucht: Dies wird den Forschern helfen, ihr Wissen über die Bestandteile der Staub- und Gasscheibe zu verfeinern, die sich vor etwa 4,6 Milliarden Jahren um die Sonne drehte, bevor sie in den Planeten und kleineren Körpern, die wir heute kennen, geronnen ist.

Die erste Besonderheit ist, dass Ryugus Stücke einem 600 Gramm schweren Meteoriten entsprechen, der 1938 in Tansania landete. Der Meteorit Ivuna, benannt nach der Region, in der es fiel, war ein sehr seltener Typ. Von den mehr als 1.000 Weltraumgesteinen, die auf der Erdoberfläche gefunden wurden, gehören nur fünf zu der Art, die als Chondrit CI bekannt ist – wobei „C“ für kohlenstoffhaltig steht, was Kohlenstoff enthält, und „I“ für Ivuna.

Überraschend ist auch die Datierung der Fragmente: Es handelt sich um Kieselsteine, die erst 5,2 Millionen Jahre nach dem Sonnensystem entstanden sind. Das bedeutet, dass sie praktisch Götter sind Spiegel davon, was unser Stück des Universums war, als es entstand.

CI-Meteoriten haben eine Zusammensetzung schwerer Elemente, die der auf der Sonnenoberfläche gemessenen sehr ähnlich ist: Sie sind daher ein guter Hinweis auf Ziegel mit denen das ursprüngliche Sonnensystem aufgebaut wurde.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Ryugu und dem in Tansania gefallenen Meteoriten: Letzterer zum Beispiel enthielt viel Wasser, während ersteres aus trockenem und trockenem Material besteht. Doch die Forscher erklären diese Diskrepanz damit, dass Ivuna vor ihrer Entdeckung Jahrzehnte auf der Erde verbracht und somit Wasser aus unserer Atmosphäre aufgenommen haben müsste.

Die Untersuchung von Asteroiden erweist sich als sehr wichtig, sowohl um zu verstehen, wie das Sonnensystem entstanden ist, als auch um (in Zukunft) Metalle zu extrahieren, die für das Leben sehr wichtig sind.


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