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Audi Quattro, 7 Varianten für den kultigen Allradantrieb – Under the Lens

Seit dem Debüt des legendären Ur-Quattro auf dem Genfer Automobilsalon 1980 hat Audi über 12,2 Millionen Autos mit dem Allradsystem Quattro produziert. Und dank der jüngsten Einführung der RS ​​Torque Splitter-Technologie und des elektrischen Quattro-Antriebs mit elektrischem Torque Vectoring hat Audi jetzt 7 Allradantriebssysteme im Programm mit dem gemeinsamen Ziel, Stabilität und Traktion mit maximaler Effizienz zu kombinieren.

Eine Geschichte, die des Audi Quattro, geprägt von großen sportlichen Erfolgen, aber auch von großer Wertschätzung durch die Kunden. Weltweit machte Quattro Traction nach den Gesamtzahlen des vergangenen Jahres über 46 Prozent der Audi-Produktion aus und ist mit Ausnahme der A1-Familie für alle Elektro- oder Verbrennungsmotoren erhältlich. In Italien kann die Audi-Palette auf 130 Allradversionen zählen, die über 60 % des Angebots der Marke ausmachen. In den ersten 4 Monaten des Jahres 2022 macht der Audi Quattro mit Allradantrieb 35 % der Präferenzen in unserem Land aus, mit Spitzenwerten von 80 % beim Q5 und 95 % beim Q5 Sportback.
Als direkte Weiterentwicklung des ersten Coupés von 1980 dominierte der Audi Quattro die Rallyes der 1980er Jahre und gewann von 1982 bis 1984 vier Weltmeistertitel. Zuletzt holte der Audi R18 e-Tron Quattro drei Le-Mans-Siege in Folge und vier WEC-Titel. 2022 – vierzig Jahre nach dem Allrad-Debüt von Audi im Rennen – kehrten die Ingolstädter auch zu Rallyes zurück und revolutionierten erneut mit dem Audi RS Q e-Tron, dem Elektro-Prototypen mit Range Extender der Welt beim Start der Dakar 2022.
Bei Fahrzeugen mit längs eingebautem Frontmotor und tiptronic-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler ist der permanente Quattro-Allradantrieb mit mechanisch selbstsperrendem Mittendifferenzial – im Getriebegehäuse untergebracht – dezidiert, das im Serienzustand für die Schubverteilung zwischen den Fronten sorgt und Hinterachsen im Verhältnis 40:60. Weit verbreitet ist dieses Schema bei den Sportwagen der Audi Sport-Reihe, wie dem 600 PS starken RS 4 Avant und dem RS 6 Avant sowie dem Audi Q8 3.0 (50) TDI Quattro Tiptronic 286 PS SUV-Coupé.
Um die Effizienz weiter zu maximieren, debütierte 2016 die Quattro Traction mit Ultra-Technologie, die auch Motoren mit Längsfrontanordnung gewidmet ist. Der Antriebsstrang arbeitet besonders effizient und aktiviert die Momentenverteilung am Heck nur bei Bedarf. Dazu wird das Traktionsmanagement ins Netz eingebunden und parametriert in wenigen Zehntelsekunden die Informationen über den Lenkwinkel, die Quer- und Längsbeschleunigung, denen das Auto ausgesetzt ist, sowie die Belastung des Motors, also nicht nur nach einer reaktiven Strategie, sondern auch vorausschauend zu agieren. Die Permanentintegral-Variante mit elektrohydraulischer Lamellenkupplung ist Audi mit quer eingebautem Frontmotor vorbehalten. In der Kupplung befindet sich ein Paket von Scheiben in einem Ölbad. Die Schubverteilung tritt auch beim Einfahren in Kurven auf, insbesondere bei Hochleistungsfahrzeugen und einer betont sportlichen Fahrweise.
Der Supersportwagen Audi R8 V10 Performance Quattro übernimmt ebenfalls eine Version des permanenten Allradantriebs mit elektrohydraulischer Lamellenkupplung, jedoch angepasst an die zentrale Lage des Motors und die hohe Leistung des Fahrzeugs. Das System begünstigt die Drehmomentverteilung am Heck und überträgt den Schub in wenigen Millisekunden nach vorne. Audi ist jedoch noch weiter gegangen und hat das neue RS-Torque-Splitter-System eingeführt, das es ermöglicht, das Drehmoment aktiv und vollständig zwischen den Hinterrädern zu variieren, was dem neuen Audi RS 3 ein tendenziell übersteuerndes Verhalten und ein kultiviertes Handling wie nie zuvor garantiert. des Allradantriebs Quattro.
Zu den fünf Varianten des mechanischen Allradantriebs Quattro kommt nun der elektrische Allradantrieb Quattro hinzu, den die Modelle im e-Tron, e-Tron Sportback, e-Tron GT, Q4 e -Tron und Q4 Sportback e-Tron-Reihen. Basierend auf dem Vorhandensein eines emissionsfreien Motors an jeder Achse passt es die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse permanent und vollständig an.
Beim Audi e-tron GT Granturismo wirkt der elektrische Quattro-Antrieb fünfmal schneller als ein konventionelles System. Schließlich sind der Audi e-Tron S und der Audi e-Tron S Sportback ab 2020 mit dem elektrischen Allradantrieb Quattro mit elektrischem Torque Vectoring ausgestattet. So ist es möglich, den Schub in wenigen Millisekunden zwischen den Achsen sowie zwischen den Hinterrädern zu verteilen und gleichzeitig sehr hohe Drehmomentwerte zu bewältigen.


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