24 Ore Le Mans 2022: dopo 8 ore è duello Toyota, Corvette k.o. in GT

24 Stunden Le Mans 2022: Toyota-Duell nach 8 Stunden, Corvette in GT ausgeschieden | FormulaPassion.it

[Aggiornamento ore 24:00 dopo otto ore di gara] – In der Hypercar-Klasse geht das Duell der beiden weiter Toyota, wobei Conway-Kobayashi-Lopez mit der Nummer 7 weniger als zwei Sekunden vor Hartley-Buemi-Hirakawas Zwilling mit der Nummer 8 liegt. Probleme für das Glickenhaus 708, das den Restart noch vor der Alpine schaffte. Glickenhaus 709 ist Klassendritter zwei Runden hinter Toyota.

In der LMP2-Klasse führt Jota Sports von Da Costa-Stevens-Gonzalez mit einer Minute Vorsprung auf das daneben stehende Auto Drücken Sie mit Deletraz-Kubica-Colombo am Steuer. Dritter Platz für den anderen Jota von Rasmussen-Jones-Aberdein, der zehn Sekunden hinter Oreca Prema liegt.

In der GTE-Pro Corvette-Katastrophe mit Auto Nr. 63, das das Rennen kontrollierte, endete es aufgrund eines mechanischen Defekts. Der #64-Twin musste die Bremsscheiben tauschen und daher im Moment Porsche # 92 von Christensen-Estre-Vanthoor kontrolliert das Rennen fast zwei Minuten vor Pier Guidi-Calado-Serras Ferrari # 51.

Vervollständigen Sie die Quadrat die Klasse GTE-Am, wo der Porsche #79 von MacNeil-Andauer-Merril die Gesamtwertung anführt. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Führenden nach einem Drittel des Rennens.


Die 90. Auflage der 24 Stunden von Le Mans es ist erst am Anfang, aber schon in den ersten vier Stunden des Rennens mangelte es auf der legendären französischen Rennstrecke nicht an Nervenkitzel und Nervenkitzel. Bereits zu Beginn des Tests war die Kategorie, die den ersten Twist generierte, der LMP2sofort Protagonist wenige Augenblicke vor dem grünen Licht: Während es im Hypercar und in den anderen Serien keine besonderen Umwälzungen gab, wurde die Episode, die die ersten Kontroversen auslöste, in einem Kontakt zwischen dem RealTeam von generiert René Rast und United Autosport von Owen Will. Der US-Amerikaner konnte das Rennen dann trotz eines Abgangs von der Strecke wieder aufnehmen, woraufhin Rast von der Rennleitung mit einer Minute Strafe belegt wurde. Bei all dem nutzte Robert Kubica den Kontakt zwischen den beiden Autos aus und stieg damit an die Spitze der Kategoriewertung auf, dann überholte er knapp eine Stunde vor dem Start Da Costa.

Gleichzeitig wird im Hypercar die Toyota di Buemi führte eine Stunde lang vor allen, nur um einen Fehler zu machen, der die Rückkehr des anderen Gazoo-Teams des Trios Lopez-Kobayashi-Conway begünstigte, wobei letzteres immer noch hinter den Schweizern lag. Mit dem Vergehen der Minuten und mit der Zunahme des Verkehrs auf der Strecke entsteht ein gutes Duell in der Kategorie GTE AM zwischen Picariellos Porsche und Cairolis Ferrari, allerdings unterbrochen vom Schub des anderen Porsche von Julian Andlauer.

Endlich Unterhaltung in den letzten Minuten vor dem Schlaganfall 20.00, vor allem für den Kampf zwischen den beiden Toyota Gazoo Racing um die Eroberung des absoluten ersten Platzes. Konkret wird die Führung vorübergehend von dem Neuseeländer besetzt Brendon Hartley – zusammen mit Buemi und Hirakawa – unmittelbar gefolgt vom Argentinier José Maria Lopez. Zwischen den beiden, die durch den intensiven Verkehr ständig in Schwierigkeiten gebracht werden, schwankt der Abstand zwischen der Sekunde und den 5 Zehnteln. Stattdessen schlecht die Alpen, musste seinen Prototypen vor einiger Zeit wegen eines technischen Problems zurück in die Werkstatt. Derzeit, am Samstagabend um 20:00 Uhr, sind dies daher die vorläufigen Führenden aller Kategorien in der vierten Wettkampfstunde:

FP | Von der Redaktion

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