Was bei Hypotheken mit der Zinserhöhung passiert: 105 Euro mehr für die monatliche Rate

Was bei Hypotheken mit der Zinserhöhung passiert: 105 Euro mehr für die monatliche Rate

Die Hypothekenzahlung von 140.000 Euro dreißig Jahre eingeschaltet kostet 105 Euro mehr als die von einem, der vor einem Jahr eingeschaltet wurde, berichtet Corriere della Sera, aus 467 zu 572 Euro pro Monat. Es ist die von der Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde angekündigte Zinserhöhung, um die Kredite zu belasten. In den letzten Jahren war der Abschluss einer Hypothek dank der günstigen Konditionen durch feste und niedrige Zinsen relativ günstig, aber das ändert sich.

Eurirs und Eribor: fester und variabler Zinssatz

Die Entscheidung der Europäischen Union, die Zinsen zu erhöhen, fällt auch auf die Indizes, die Banken zur Bestimmung der Hypothekenzahlungen heranziehen. Eurirs für den festen Zinssatz und Euribor für den variablen Zinssatz. Diese beiden Parameter werden mit steigenden Geldkosten steigen und damit auch die Raten für Familien. Bei einer Erhöhung des Euribor um 25 Cent wurde beispielsweise die Ratenzahlung eines Darlehens über 200.000 Euro auf 20 Jahre vor einem Jahr mit einer Rate von eröffnet1 Prozentwürde abgehen 920 Euro im Monat Juni ai 959 vom Juli. Mit der von Lagarde hypothetisierten weiteren Erhöhung im September würde die Tranche reichen 998 Euro im Monat. Und der Euribor soll steigen. Wie berichtet die Republikschätzt die EZB, dass sie – von null in diesem Jahr – auf steigen wird1,3 Prozent im Jahr 2023 und um1,6 Prozent im Jahr 2024. Diese Prognosen unterscheiden sich stark von denen von vor einigen Monaten, als erwartet wurde, dass der Euribor bis 2025 negativ bleiben würde. Auch der Eurirs steigt. Nimmt man zum Beispiel Hypotheken mit einer Laufzeit von zwanzig Jahren, ist der Indikator verschwunden 0,6 Prozent von Januar 2022 bis1,6 Prozent Mai. Gestern war es al 2,18 Prozent. Dies bedeutet, dass eine zwanzigjährige Festhypothek, die im Januar mit einer monatlichen Rate von abgeschlossen werden könnte 630 Euroim Mai verlangte es einen von 690.

Für wen kommen die Erhöhungen?

Wer vor Jahren eine Festhypothek abgeschlossen hat, kann beruhigt schlafen. Die Auswirkungen der von der EU angekündigten Erhöhungen haben Rückwirkungen auf variabel verzinsliche Hypotheken und auf die Neueröffnung von Festhypotheken sowie auf die Anzahl der gekauften Eigenheime. Laut einer von Facile.it in Auftrag gegebenen Untersuchung war die Zahl der wohnungssuchenden Italiener bereits im Mai rückläufig, könnte aber weiter sinken. Es ist selten, eine Hypothek mit festem Zinssatz zu finden, die weniger als verlangt 2,4 Prozent von Interesse. Variable Zinsen, vorerst noch niedrig (ab 0,65 Prozent) könnte potenzielle Käufer anlocken. Aber sie werden zwangsläufig anschwellen. In jedem Fall geht es hauptsächlich um die Frage, wer noch keine Hypothek aufgenommen hat, denn – erklärt er die Republik – von 2015 bis heute darüber hinaus 90 Prozent der aufgenommenen Hypotheken waren festverzinslich. Darüber hinaus haben sich viele von denen, die sich zuvor für einen variablen Zinssatz entschieden hatten, in den letzten Jahren für den „Regress“ entschieden: die freie Möglichkeit, den Vertrag gegen einen günstigeren zu ändern, indem sie tatsächlich die bequemste Option wählen, d.h. in den letzten Jahren der Festzins.

Der Umzug der EU

Am 9. Juni kündigte der Präsident der EZB an, dass die Union den Ankauf von Anleihen der Mitgliedstaaten zur Refinanzierung ihrer Schulden einstellen und im Juli eine erste Erhöhung vornehmen werde 25 Punkte Grundlage – der Zinssätze des Eurosystems (das die EZB und die Zentralbanken der Länder der Eurozone vereint). Der Schritt zielt darauf ab, die Inflation wieder auf rund zu bringen 2 Prozentgegen die Aufzeichnung von8 Prozent in der Eurozone im Mai. Die Idee ist, dass ein niedriger Geldpreis die Menschen dazu drängt, es in flüssiger Form in Umlauf zu bringen, wodurch die teuren Preise steigen. Umgekehrt zirkuliert bei steigenden Zinsen weniger Bargeld, wodurch sich die Inflationsspirale verlangsamt.

Die Reaktion der Märkte

Die Märkte begrüßten die Idee nicht. Gestern wurde Piazza Affari geschlossen a -5,17 Prozent, getrieben durch den Zusammenbruch der Banken, die italienische Staatsanleihen gekauft hatten. Bper verlor die 12,9 ProzentBPM an 12 Prozent Unicredit und Finecoil 9 Prozent und Verstanden weiter 7,3 Prozent. Die Rendite der BTPs ist erreicht 3,75 Prozentdem höchsten seit 2014, liegt der Spread zu deutschen Bundesanleihen bei a 234 Basispunkte. Auch der paneuropäische Stoxx-Index (-2,7 Prozent), Frankfurt (-3,08 Prozent) und der Dow Jones (-2,73 Prozent).

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