Endothermische Ankündigung - Die Hersteller haben bereits entschieden: Das Wendejahr wird 2030 sein

Endothermische Ankündigung – Die Hersteller haben bereits entschieden: Das Wendejahr wird 2030 sein

Grünes Licht des Europäischen Parlaments für die Verbot von endothermen Es hat Kontroversen und Kontroversen ausgelöst, insbesondere unter Politikern und einigen der höchsten Vertreter von Wirtschaftsverbänden. Viele teilen zwar grundsätzlich die Absichten zur Dekarbonisierung und Bekämpfung des Klimawandels, kritisieren aber die zu engen Fristen, die durch die Entscheidung zum Abschied von traditionellen Technologien für 2035 gesetzt wurden. Tatsächlich gibt es nicht wenige Automobilhersteller, die in einer Logik der mehrjährigen Planung von Industrieinvestitionen dem Brüsseler Vorschlag sogar um mehrere Jahre vorgegriffen haben. Einige haben beispielsweise den Verkauf von Verbrennungsmotoren bereits in zwei Jahren eingestellt und die Angaben des Pakets um über 10 vorweggenommen „Fit für 55“. Sehen wir uns also an, wie die Situation ist, und erinnern wir uns an die Entscheidungen der einzelnen Automobilkonzerne und ihrer Marken.

Volkswagen Konzern. Innerhalb des deutschen Herstellers gibt es mehrere definierte Straßen. Die Marke Volkswagen hat sich für 2030 einen 70-prozentigen batterieelektrischen Absatzmix und bis 2035 den Stopp von Verbrennungsmotoren für die europäischen Märkte zum Ziel gesetzt. Audi bringt ab sofort nur noch Elektroautos auf den Markt 2026, wird aber weiterhin traditionelle Motoren bis 2032 anbieten. Der Abschied von Bentley steht fest 2030, während Skoda einen Elektromix zwischen 50 % und 70 % anstrebt. Konkrete Zielvorgaben für Seat liegen derzeit nicht vor. Auf der anderen Seite erwartet Porsche, dass der elektrische Antrieb bis zum Ende des Jahrzehnts 80 % des Gesamtvolumens ausmachen wird. Schließlich will Lamborghini ab 2025 nur noch Hybridmotoren anbieten.

Stellantis. Die Gruppe um Carlos Tavares hat die Elektrifizierungsstrategien stark beschleunigt: im Jahr 2030wird das europäische Angebot aller seiner Marken ausschließlich elektrisch sein. Jede Marke hat ein bestimmtes Jahr festgelegt, um dem Markt nur batteriebetriebene Modelle anzubieten: 2027 für Alfa Romeo, 2024 für DS, Lancia und Abarth, 2027 für Fiat, 2028 für Opel und Peugeot, 2030 für Maserati. Alle anderen, auch Citroën oder Jeep, passen sich dem Gruppenziel an.

Renault und die anderen Westler. Im Renault-Konzern soll die Marke der Raute werden 100 % elektrisch im Jahr 2030während Alpine bereits 2024 sein wird. Der Dacia wird erst 2035 vollständig elektrifiziert. Ford hat bereits seine Absicht bekundet, in Europa nur elektrisch anzubieten bis Ende des Jahrzehntsebenso wie Volvo. Mercedes hat sich entschieden, auf Elektro umzusteigen für 2030während BMW sagte, es sei bereit, bereits 2030 jeder Ausschreibung nachzukommen, und entschied sich für eine rein batteriebetriebene Zukunft für den Mini ab 2025 und für Rolls-Royce ab 2030. Innerhalb der Jaguard-Land-Rover-Gruppe wird die Marke The Jaguar nur noch anbieten Elektro ab 2025, während die Offroad-Marke bis 2030 einen Elektro-Mix von mindestens 60 Prozent anstrebt.

Asiaten. Während General Motors plant, nur noch mit batteriebetriebenen Autos nach Europa zurückzukehren, verfolgen die Japaner ganz andere Strategien. Toyota strebt an, nur noch Fahrzeuge zu verkaufen Null Emissionen ab 2035 und Lexus ab 2030, während Nissan und Mitsubishi noch keine genauen Angaben gemacht haben, aber aufgrund des neuen Betriebsmodells der französisch-japanischen Allianz, das die europäische Verantwortung vorsieht, mit ziemlicher Sicherheit dem Weg von Renault folgen werden Markt der Raute anvertraut. Honda wird ab 2025 nur noch elektrisch anbieten, während Subaru und Suzuki noch keine Anleitung gegeben haben. Schließlich hat die Hyundai / Kia-Gruppe einen Abschied von endothermen Motoren für 2035 vorgeschlagen.

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